Die Tierheilpraktik

Der Tierheilpraktiker untersucht und behandelt ganzheitlich. Dabei bedient er sich unterschiedlichster Naturheilverfahren, die die Schulmedizin immens ergänzen. Wichtigstes Augenmerk liegt hierbei auf der Prävention sowie auf der Stärkung des Körpers, besonders bei chronischen Erkrankungen.

Die Naturheilverfahren sollen dabei nicht Symptome unterdrücken, sondern den gesamten Organismus heilen.

 

Einsatzgebiete:

Unterstützend bei allen Erkrankungen, insbesondere

  • Störungen des Bewegungsapparates
  • chronische Erkrankungen, wie z. B. Entzündungen von Hals/Nase/Ohren, Analdrüsenprobleme, Autoimmunerkrankungen (z. B. Allergien), Magen-/Darmprobleme
  • Herzerkrankungen
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Wundheilung und Wundheilungsstörungen
  • Stärkung bzw. Reinigung des Körpers, z. B. nach langer Medikamentengabe
  • Beratung, besonders im Bereich der artgerechten Haltung, Ernährung und Pflege

 

Therapieangebot:

  • Akupunktur
  • Blutegeltherapie
  • Phytotherapie (Kräuter)
  • Mykotherapie (Heilpilze)
  • Lithotherapie (Heilsteine)
  • Aromaöltherapie
  • Taping
  • Lasertherapie